Beispielauswertung · fiktiver Musterfall

So kann deine Auswertung nach dem Finanzcheck aussehen.

Hier siehst du an einem fiktiven Haushalt, wie ich eine Auswertung aufbaue. Sie zeigt, was gut geregelt ist und welche Fragen als Nächstes geklärt werden sollten.

Alle Personen, Daten und Beträge auf dieser Seite sind frei erfunden und bewusst vereinfacht. Das Beispiel zeigt meine Arbeitsweise: es ist keine individuelle Versicherungs-, Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung.

Der Musterfall

Lena und Martins Ausgangslage

Bevor sich Verträge beurteilen lassen, müssen die Pläne und Verpflichtungen des Haushalts bekannt sein. Bei Lena und Martin steht ein Hauskauf an.

BEISPIELHAUSHALT

Lena & Martin

Lena, 34angestellt · Teilzeit nach Elternzeit
Martin, 36angestellt · Vollzeit

Ein Kind, zweites Einkommen vorhanden, Eigenheim in den nächsten 12–18 Monaten geplant. Über die Jahre sind mehrere Versicherungs- und Vorsorgeverträge entstanden.

Haushaltsnetto5.800 € / Monat
Fixe Haushaltskosten3.200 € / Monat
Separate Reserve18.000 €
Versicherung, Vorsorge & Sparen1.050 € / Monat
WAS DEN BEIDEN WICHTIG IST

Was Lena und Martin vorhaben

1
Familie soll finanziell handlungsfähig bleiben.

Auch wenn ein Einkommen länger ausfällt oder sich die familiäre Situation verändert.

2
Die Immobilie soll den Plan nicht überfordern.

Eigenkapital, Reserve, Finanzierung und Absicherung müssen zusammen gedacht werden.

3
Für später soll systematisch Vermögen entstehen.

Die beiden möchten wissen, welches spätere Einkommen sie mit ihren laufenden Beiträgen erreichen können.

4
Passende Lösungen weiterführen.

Bestehende Lösungen dürfen bleiben, wenn sie noch einen klaren Zweck erfüllen.

Wichtig: Die Beträge sind keine Empfehlung oder Zielwerte. Sie sind ausschließlich Annahmen für diesen Musterfall, damit sichtbar wird, wie aus Zahlen eine Priorisierung entstehen kann.
Was im Muster hängen bleibt

130 € im Monat.
1.560 € im Jahr.

Im Beispiel können Lena und Martin ihre laufenden Beiträge senken. Das ist möglich, wenn der gewünschte Schutz günstiger erhältlich ist oder einzelne Beiträge keinen sinnvollen Zweck mehr erfüllen.

Vor der Prüfung 1.050 € monatlich für Versicherungen, Vorsorge und Sparen im fiktiven Musterhaushalt
Nach den angenommenen Änderungen 920 € monatlich gebundene Beiträge: bei im Muster mindestens gleichbleibenden definierten Schutzzielen
130 € monatlicher Spielraum.

Im Beispiel entsteht der Spielraum durch eine neue Einstufung, vermiedene Doppelungen und den Verzicht auf nicht benötigten Schutz. Vor einer Änderung werden die Folgen für die bestehenden Verträge geprüft.

1.560 €Spielraum pro Jahr
15.600 €in zehn Jahren: ohne Renditeannahme
+130 €jeden Monat frei im Musterfall

Einordnung: Vollständig fiktives Rechenbeispiel. Eine Ersparnis wird nicht zugesagt. In einer echten Prüfung kann der finanzielle Effekt höher, niedriger oder null sein. Manchmal liegt der Mehrwert stattdessen in besseren Leistungen bei ähnlichen Kosten, einer passenden Laufzeit oder schlicht in der Bestätigung, dass ein Vertrag bereits sinnvoll aufgestellt ist.

Die Ein-Seiten-Auswertung

Die wichtigsten Ergebnisse
auf einer Seite.

Lena und Martin sehen zuerst, welche Themen für sie dringend sind. Zu jedem Punkt können sie die Begründung im Detail nachlesen.

FINANZCHECK

Status & nächste Entscheidungen

Musterfall · Stand heute
01Liquiditätsreserve
✓ stabil

Die separat gehaltene Reserve liegt im Beispiel über dem selbst festgelegten Mindestbetrag von 15.000 €. Vor dem Immobilienkauf soll sie bewusst nicht als Eigenkapital „aufgebraucht“ werden.

02Arbeitskraft & Einkommen
! Priorität

Martins bestehende monatliche Leistung liegt unter dem vereinbarten Absicherungsziel. Wir rechnen aus, wie groß die Lücke ist, bevor wir mögliche Lösungen vergleichen.

03Familie & Immobilie
○ offen

Solange Darlehenshöhe und Eigenkapitaleinsatz noch nicht feststehen, lässt sich der konkrete Bedarf nicht seriös festlegen. Dieser Punkt bekommt deshalb einen Termin statt einer voreiligen Empfehlung.

04Altersvorsorge
△ prüfen

Die beiden zahlen bereits in ihre Vorsorge ein. Zunächst klären wir, welches Einkommen sie später benötigen, um die vorhandenen Verträge daran zu messen.

05Vermögensaufbau
△ ordnen

Mit dem geplanten Hauskauf wird ein Teil des Geldes anderweitig gebraucht. Deshalb schauen wir, wie Lena und Martin ihre Sparrate auf die verschiedenen Ziele verteilen können.

06Haftung & Sachwerte
✓ kein Akutthema

Bei Haftung und Sachwerten zeigt sich im vereinfachten Beispiel kein dringender Änderungsbedarf. Diese Verträge können zunächst weiterlaufen.

Der Status zeigt, welche Fragen zuerst geklärt werden sollen. Eine konkrete Produktempfehlung folgt daraus noch nicht.
Vier Beispielbefunde

Die Zahlen hinter
der Einschätzung.

Hier siehst du, warum ein Thema Vorrang hat und welche Angaben für die weitere Prüfung fehlen.

BEFUND 01

Arbeitskraft: Wie groß ist die Lücke?

! Priorität

Im Gespräch definieren Lena und Martin, welchen monatlichen Betrag der Haushalt bei längerem Ausfall von Martins Einkommen mindestens weiter zur Verfügung haben soll.

vereinbartes Ziel im Muster2.700 €
bestehende Leistung1.500 €
offene Differenz1.200 €

Zu klären: Welche Lücke bleibt nach den vorhandenen Leistungen und wie lässt sie sich absichern?

Wie kommt der Status zustande?

Die 2.700 € sind eine frei erfundene Zielgröße für diesen Haushalt und kein allgemeiner Richtwert. In einer echten Beratung würde der Betrag aus Einkommen, Verpflichtungen, vorhandenen Leistungen und persönlicher Risikobereitschaft abgeleitet. Danach würde er mit den Vertragsbedingungen abgeglichen.

BEFUND 02

Immobilie: Die Finanzierung steht noch aus.

○ offen

Der Hauskauf ist geplant, aber Kaufpreis, Darlehen und Eigenkapital stehen noch nicht fest. Genau deshalb wäre eine konkrete Absicherungssumme heute nur scheinbar präzise.

Nächster Schritt: Sobald die Finanzierung steht, berechnen wir den Bedarf für Familie und Darlehen neu.

Warum nicht sofort „optimieren“?

Eine gute Auswertung darf bewusst zu dem Ergebnis kommen, dass Daten fehlen. Der Termin für die nächste Prüfung ist dann selbst Teil des Plans. So wird verhindert, dass heute Entscheidungen für Annahmen getroffen werden, die sich in wenigen Monaten ändern.

BEFUND 03

Vorsorge: Welches Einkommen soll später reichen?

△ prüfen

Im Muster fließen bereits monatlich Beiträge in verschiedene Vorsorge- und Sparlösungen. Was fehlt, ist ein gemeinsames Zielbild: Welche Versorgung soll später tatsächlich verfügbar sein?

laufende Spar-/Vorsorgebeiträge1.050 €
definiertes Zielnoch offen
Bewertungnicht belastbar

Zu klären: Welches Ziel verfolgen die beiden und bis wann? Danach prüfen wir, welchen Beitrag die bestehenden Verträge leisten.

Was wird später geprüft?

Je nach konkreter Situation können unter anderem Leistungen, Laufzeiten, Kosten, Flexibilität und bestehende Ansprüche relevant sein. Das Beispiel nennt bewusst keine Produktlösung und keine Renditeannahme, weil beides ohne individuelle Daten eine Scheingenauigkeit erzeugen würde.

BEFUND 04

Reserve: Der vereinbarte Puffer ist vorhanden.

✓ stabil

Lena und Martin haben für sich im Muster einen Mindestpuffer von 15.000 € festgelegt. Die vorhandenen 18.000 € liegen darüber und sind vom geplanten Eigenkapital getrennt.

eigene Untergrenze15.000 €
vorhanden18.000 €
Aktion heutekeine

Entscheidung: Behalten. Beim Immobilienkauf lediglich prüfen, ob der Puffer weiterhin separat bestehen bleibt.

Warum steht das trotzdem in der Auswertung?

Auch eine passende Lösung gehört in die Auswertung. Lena und Martin sollen wissen, welche Teile ihres Plans bereits funktionieren.

Und jetzt kurz zu dir

Kommt dir einer dieser Sätze bekannt vor?

Solche Fragen können ein guter Anlass sein, die eigenen Verträge wieder anzusehen. Vielleicht haben sich dein Einkommen oder deine Pläne seit dem Abschluss verändert.

Arbeitskraft

„Meine BU habe ich vor Jahren abgeschlossen. Wird schon passen.“

  • Endet deine Leistung mit 60 oder 63, dein geplanter Ruhestand aber später?
  • Hast du seit Abschluss den Beruf gewechselt: vielleicht von körperlicher Arbeit ins Büro oder in eine Führungsrolle?
  • Ist dein Einkommen deutlich gestiegen, die versicherte BU-Rente aber kaum?
  • War es ein günstiger Startertarif und weißt du, wie hoch der spätere Endbeitrag tatsächlich ist?

Warum das prüfenswert ist: Verbraucherzentralen empfehlen die Laufzeit grundsätzlich bis zum Ruhestand; Anbieter werben selbst mit Nachversicherung, Dynamik und möglicher günstigerer Berufsneueinstufung nach einem Jobwechsel.

Gesundheit

„Wenn ich länger krank bin, bekomme ich doch weiter fast mein Netto.“

  • Hast du einmal ausgerechnet, was nach sechs Wochen Krankheit tatsächlich auf deinem Konto ankommt?
  • Liegt dein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze und wird die Lücke dadurch größer?
  • Passt ein vorhandenes Krankentagegeld noch zu deinem heutigen Einkommen?
  • Als Selbstständiger: Ab welchem Krankheitstag beginnt deine Leistung überhaupt?

Der Denkfehler: Gesetzliches Krankengeld ist begrenzt und liegt nach Sozialabgaben regelmäßig unter dem bisherigen Netto. Die laufenden Kosten bleiben trotzdem bestehen.

Hinterbliebene

„Eine Risikoleben haben wir. Die war damals beim Hauskauf dabei.“

  • Sind seit Abschluss Kinder, Immobilie, Darlehen oder Einkommen hinzugekommen?
  • Deckt die Versicherungssumme nur die Restschuld oder auch die Zeit, in der ein Einkommen in der Familie fehlt?
  • Passt die Laufzeit noch zur Finanzierung und zur wirtschaftlichen Abhängigkeit der Kinder?
  • Ist die begünstigte Person nach Heirat, Trennung oder Familienänderungen noch richtig hinterlegt?

Prüfidee: Die passende Summe ist kein statischer Wert. Selbst Versicherer stellen Hauskauf, Familiengründung, Restschuld und laufenden Lebensunterhalt in den Mittelpunkt ihrer Bedarfsermittlung.

Unfall

„Ich habe 100.000 € Unfallversicherung. Das klingt doch ordentlich.“

  • Weißt du, was bei 30, 50 oder 70 Prozent Invalidität tatsächlich ausgezahlt würde?
  • Kennst du Progression und Gliedertaxe deines Vertrags oder nur die Grundsumme?
  • Hat sich dein Beruf oder ein risikorelevantes Hobby seit Abschluss geändert?
  • Soll der Vertrag eigentlich Einkommen absichern? Dann muss geklärt werden, was bei Krankheit statt Unfall passiert.

Wichtig: Die Grundsumme allein sagt wenig über die Leistung aus. Gleichzeitig entstehen laut Verbraucherzentrale mehr als 90 Prozent der Berufsunfähigkeiten durch Krankheit und nicht durch einen Unfall.

Haftung & Sachwerte

„Haftpflicht und Haus sind versichert. Das Thema ist erledigt.“

  • Ist deine Privathaftpflicht deutlich älter und enthält sie Forderungsausfall, Schlüsselverlust und Schäden durch deliktunfähige Kinder?
  • Ist die Deckungssumme noch zeitgemäß?
  • Eigenheim: Sind Starkregen, Überschwemmung und Rückstau über Elementarschutz tatsächlich eingeschlossen?
  • Gab es Anbau, Ausbau, Garage, Photovoltaik oder andere wertsteigernde Veränderungen, die im Vertrag berücksichtigt werden müssen?

Warum Altverträge interessant sind: Versicherer weisen selbst darauf hin, dass gerade ältere Haftpflichtverträge häufig keine Forderungsausfalldeckung enthalten. Bei Gebäuden können fehlender Elementarschutz oder nicht berücksichtigte Wertänderungen im Schadenfall erheblich werden.

Vermögensaufbau

„Ich spare jeden Monat. Mehr muss ich dazu eigentlich nicht wissen.“

  • Weißt du, wie viel deines Beitrags nach Abschluss-, Verwaltungs- und Fondskosten tatsächlich arbeitet?
  • Passt die heutige Anlage noch zu deiner Laufzeit und deinem Sicherheitsbedürfnis?
  • Kann ein teurer Fonds innerhalb eines bestehenden Vertrags gegen eine günstigere Variante getauscht werden?
  • Was ist garantiert und was ist nur eine modellhafte Hochrechnung?

Was lässt sich mit der vorhandenen Sparrate erreichen? Kosten, Anlage, Garantien und Flexibilität beeinflussen, wie sich dein Geld entwickeln kann. Deshalb rechnen wir die Möglichkeiten eines bestehenden Vertrags vor einer Kündigung durch.

Welche Frage würdest du gern klären?

Bring sie ins erste Gespräch mit. Wir besprechen, welche Informationen wir dafür brauchen.

Meine Fragen besprechen
Quellen & Einordnung zu den Prüfpunkten

Die Fragen sind bewusst keine pauschalen Produktempfehlungen. Sie orientieren sich an Punkten, die große Versicherer in ihrer eigenen Kommunikation hervorheben und die zugleich von neutralen Verbraucherquellen als prüfrelevant eingeordnet werden.

  • BU: Verbraucherzentrale zur Laufzeit bis zum Ruhestand; Finanztip zu Nachversicherung, Dynamik und Berufswechsel; Allianz/LV 1871 zu Starterbeiträgen und möglicher Berufsneueinstufung.
  • Krankengeld: Allianz und AXA zur Einkommenslücke nach Ende der Lohnfortzahlung und zur gesetzlichen Begrenzung des Krankengelds.
  • Risikoleben: Allianz zur Absicherung von Familie, Darlehen und laufendem Lebensunterhalt sowie zur Anpassung bei veränderten Lebensumständen.
  • Unfall: Verbraucherzentrale zur Abgrenzung Krankheit/Unfall; Allianz zur Bedeutung von Invaliditätssumme, Gliedertaxe und Progression.
  • Haftung/Sach: Allianz zu Forderungsausfall, Schlüsselverlust, deliktunfähigen Kindern und Deckungssummen; Verbraucherzentrale zu Elementarschutz und Unterversicherung.
  • Vorsorge: Allianz weist bei fondsgebundenen Renten selbst auf mögliche Kostenbelastungen hin; Verbraucherzentralen empfehlen bei bestehenden Verträgen die konkrete Kosten- und Variantenprüfung statt vorschneller Kündigung.

Stand der zugrunde gelegten Online-Quellen: September 2026. Die konkrete Bewertung hängt immer vom jeweiligen Vertrag und der persönlichen Situation ab.

Die eigentliche Leistung

Womit die beiden
jetzt anfangen.

Lena und Martin können sich zunächst auf die wichtigsten offenen Fragen konzentrieren. Die weiteren Themen bekommen ihren Platz im Zeitplan.

JETZT

Die offenen Grundlagen klären

  1. Einkommenslücke im Muster sauber gegen bestehende Leistungen prüfen.
  2. Vorsorgeziel definieren, bevor laufende Verträge bewertet werden.
VOR IMMOBILIENKAUF

Finanzierung und Absicherung abstimmen

  1. Darlehenshöhe & Eigenkapital festlegen.
  2. Familienrisiken und Reserve mit den neuen Verpflichtungen erneut berechnen.
DANACH

Bestehendes gezielt optimieren

  1. Nur dort Verträge anpassen, wo die Prüfung einen nachvollziehbaren Grund liefert.
  2. Langfristige Sparrate an Zielen und verbleibendem Spielraum ausrichten.

Behalten

Separate Liquiditätsreserve; im Muster auch kein akuter Änderungsgrund bei Haftung und Sachwerten.

Anpassen / prüfen

Arbeitskraftabsicherung und Verteilung der laufenden Spar- und Vorsorgebeiträge.

+

Ergänzen

Nicht automatisch. Erst nach finaler Immobilienfinanzierung wird geprüft, ob ein zusätzlicher Bedarf entsteht.

Streichen

Im Musterfall nichts sofort. Kündigen ist kein Selbstzweck und mögliche Folgen müssen vorher geprüft werden.

Was du an diesem Beispiel sehen kannst

Du weißt schon vor dem Termin, was dich erwartet.

Der Blick auf den ganzen Haushalt

Absicherung, Ziele und Vermögensaufbau werden nicht getrennt voneinander optimiert.

Verständliche Berechnungen

Wenn die nötigen Angaben vorliegen, rechne ich die Möglichkeiten durch. Fehlen Daten, benenne ich die offene Frage.

Eine sinnvolle Reihenfolge

Ein Plan muss auch sagen, was heute bewusst nicht angefasst wird.

Passende Verträge weiterführen

Auch das Ergebnis, einen Vertrag zu behalten, begründe ich in der Auswertung.

Deine Auswertung sieht anders aus

Bei dir schauen wir gemeinsam: Was möchtest du klären?

Du musst vor dem Gespräch nicht wissen, welche Lösung du brauchst. Es reicht, wenn du wissen willst, ob dein heutiger Plan noch zu deinem Leben passt. Genau dafür ist die Bestandsaufnahme da.

Im ersten Gespräch nehmen wir uns 60 Minuten Zeit.

FINANZCHECK

Deinen eigenen Plan prüfen.

Wir sprechen persönlich in Nordhorn oder online. Danach entscheidest du in Ruhe, welche Fragen wir weiterverfolgen.

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Tobias BerningIch antworte dir persönlich.
Hallo Tobias, ich bin nicht sicher, ob mein aktueller Finanzplan noch zu mir passt …
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